Umweltpolitik in Südkorea
Südkorea hat in den letzten Jahrzehnten viel Wert auf das Wirtschaftswachstum des Landes gelegt, dabei wurden die Auswirkungen auf die Umwelt vernachlässigt. Der Verkehr und die Industrie verursachen sehr hohe Emissionen und dadurch kommt es in dem kleinen Land zu saurem Regen. Außerdem hat Südkorea große Probleme mit der Verunreinigung ihrer Gewässer, denn die Abwässer aus Wohnanlagen und Industrie gelangen ungehindert in den Wasserkreislauf. Für das 21. Jahrhundert hat Südkorea sich vorgenommen verstärkt auf erneuerbare Energien umzurüsten. Im Jahre 2008 hat die Regierung das Programm „Low Carbon, Green Growth“ in Leben gerufen, darin wird beschlossen langfristig die Förderung von grünen Umwelttechnologien zu begünstigen. Die Regierung will darüber hinaus 1,8 Millionen neue Arbeitsmöglichkeiten im Umweltbereich zu schaffen.
2009 wurden zwei weitere neue Konjunkturpakete verabschiedet, die Maßnahmen wie die Wiederbelebung von verschmutzten Flüssen und Seen, die Erweiterung von erneuerbaren Energien und den Ausbau einer umweltfreundlichen Infrastruktur. Insgesamt stellt Südkorea für diese Programme 157 Billionen Won zur Verfügung. Auch kleinere Projekte, wie die Revitalisierung des Sihwa-Sees am Gelben Meer werde in Südkorea in Angriff genommen, denn wegen dem Bau eines Staudammes und der Entnahme von frischen Wasser und der Zufuhr von Abfällen der örtlichen Industrie ist der See zu einem stehenden Gewässer geworden.
Das Umweltministerium arbeitet mit Japan und China eng zusammen und versucht die Verschmutzung die über die Landesgrenzen hinaus geht zu mindern. In Asien gilt das kleine Land, zwischen China und Japan, als am stärksten von länderübergreifender Umweltverschmutzung betroffen. Aufgrund dessen engagiert sich Südkorea sehr stark für eine Kooperation diese Länder im Umweltschutz. Da Südkorea sich, wegen seiner fehlenden Stärke, nicht gegen die beiden großen Nachbarstaaten durchsetzen kann, tritt es in der Vermittlerrolle auf und versucht so ein Mitsprachrecht zu bekommen und nicht ausgeschlossen zu werden.
Die Südkorenaer sind ein reisefreudiges Volk. Besonders hoch im Kurs in der koreanischen Reisebranche stehen zur Zeit Chile Rundreisen . Rundreisen bieten eine sehr gute Möglichkeit, recht viel von einem Land kennenzulernen. Dabei wird zum Beispiel Chuquicmata besucht, die größte offene Kupfermine, die es überhaupt auf der Welt gibt. Außerdem handelt es sich hier um das größte Loch, das Menschen jemals gegraben haben. Mitten in der Atacama-Wüste befindet sich San Pedro de Atacama, ein touristisches Zentrum. Die Landschaft hier ist einfach atemberaubend. Es werden Ritte durch die Mondlandschaften angeboten, aber auch der Besuch der Geysire von El Tatio.
Beim Thema Reisen Chile spielt mit Sicherheit auch das Kap Horn eine wichtige Rolle, da es sich um eine der wichtigsten Attraktionen des Landes handelt. Es ist der südlichste Punkt des Kontinents Südamerika. Die Salzseen dort sind sehr groß und neben beeindruckenden Geysiren gibt es dort auch Wasserfälle und sehr schöne Seen. Los Vilos ist ein Badeort, der zu einem Besuch einlädt. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht zu glauben ist, so gibt es in Chile aber dennoch Skiorte.
Wie in Europa und Nordamerika ist auch in Südkorea der Strom Tarifrechner schon seit Jahren kein Fremdwort mehr. Viele Südkoreaner nutzen diese praktischen Online Werkzeuge zur Einschätzung der Kosten ihres Verbrauchs und zum Vergleich der Preise der koreanischen Stromanbieter. Wie bei uns auch können Ökostrom-Angebote optional in die Vergleiche mit einbezogen werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, daß dies in Korea einen positiven Effekt auf das gesamte Preisgefüge des Marktes ausübt.